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Ich bin dann sauer nach Hause gefahren und hab mein Dach weiter montiert. Es hingen an dem neuen Dach zwei kleine Seile heraus, an denen man/frau die Stahlseilhalter festbinden musste, damit man/frau sie durchziehen konnte. Daraufhin habe ich sie wieder Vernietet und konnte sie gleich wieder ausbohren, da sie, genau, falschherum festgenietet waren. (unbedingt drauf achten, wie sie orginal befestigt sind)
Dann habe ich die Schiene vorne an der Stirnseite befestigt. So, bis jetzt saß alles ganz gut und ich bin dann drangegangen und habe die Spannbügel hinten wieder montiert. Das passte ja alles nicht so wie ich es wollte, aber ich hatte mir gedacht, ist ja ein neues Dach, da sitzt halt ein bischen Spannung drauf und habe dann die Spannbügel mittels Traverse und Holzklotz und orginal Mazda Wagenheber montiert.
Saß auch ganz prächtig, hatte ja auch genug Schweiß und Verrenckungen gekostet. Jetzt kam der spannende Augenblick, ich konnte das erste Mal das neue Dach schließen. Es saß echt gut, bis auf so ein paar kleine Falten in den Seiten neben dem Fenster und oben am ersten Sprigel oberhalb des Fensters. Naja, ist halt nur ein Zubehördach und noch selbst montiert! Seufz!!. Aber es war nicht sehr befriedigend, so hab ich mir meinen Tabak genommen und hab mir erst mal eine Zigarette gedreht und angezündet. Und als ich da so stehe und mir mein Kunstwerk so anschaue, fällt mir auf, das unterhalb des Fensters (zum Kofferraum hin) doch ein sehr großer Spalt ist. Aha, jetzt wurde mir auch klar, warum der Spannbügel sich so schwer montieren ließ, ich hatte ihn dummerweise falsch herum eingebaut.
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